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Urlaubsregion Vogtland – Urlaub als Naturerlebnis

Das Vogtland ist eine Region, die zwischen den deutschen Bundesländern Bayern, Sachsen und Thüringen liegt. Auch ein Teil der tschechischen Region von As berührt die Grenze zum Vogtland. Der Name Vogtland kommt noch aus der Zeit, in der die Verwaltung durch die sogenannten Vögte von Weida, Gera, Plauen und Greiz durchgeführt wurde. Die Osterburg war beispielsweise ein Sitz der Vögte. Im Bayerischen Ort Hof kann man die Geschichte des Vogtlandes genau erkunden, hier und in Adorf sind Museen dazu vorhanden. Die Sehenswürdigkeiten der Region werden in einer Miniaturschauanlage Klein-Vogtland vorgestellt.

Landschaftlich gesehen ist das Vogtland von Wiesen und Felder, Hügelkuppen und Flusstälern geprägt. Sehr ländlich und von kleinen Dörfern durchzogen wirkt die Umgebung malerisch und ruhig. Die Weiße Elster ist ein Fluss, ebenso wie die Göltsch, auch die Saale durchzieht das Bayerische und das Thüringische Vogtland. Zu den wichtigsten Städten gehören Plauen im Sächsischen Vogtland, Gera im Thüringischen Vogtland, Hof und Selb im Bayerischen Vogtland und As, Cheb oder Luby im Böhmischen Vogtland.

Hier gibt es sogar heiße Quellen, die eine heilsame Wirkung haben. Jede einzelne hat ihre eigenen Sehenswürdigkeiten, die zu einem Ausflug einladen. Als einer der Menschen, die aus dem Vogtland stammen, ist Stefanie Hertel, die Sängerin volkstümlichen Schlagers, bekannt. Durch die immer weiter zurückgehende Industrialisierung des Vogtlandes wird schon seit geraumer Zeit der Tourismus bestärkt. Neben den für die landschaftlichen Verhältnisse möglichen Wintersportangebote werden besonders für die Sommermonate interessante Landschaftsteile besonders beworben. Die regionalen Spezialitäten der Küche des Vogtlandes könnten dazu beitragen, die Gastronomie ist hier noch sehr bodenständig.

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